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Gut ist besser als perfekt (Nr. 242)

Toleranz entwickeln – Souveränität zeigen – Gelassenheit üben
Ehrgeiz und der Anspruch, seine Arbeit möglichst gut zu machen, sind Eigenschaften, die hoch geschätzt und notwendig sind. Davon zu unterscheiden ist der Perfektionismus. Hier besteht der Anspruch, nicht nur möglichst gut, sondern perfekt zu sein. Menschen mit Perfektionsanspruch haben oft Bedenken, dass ihre Leistungen nicht genügen. Sie arbeiten ausgesprochen hart, können sich schlecht abgrenzen und haben Mühe, sich (und anderen) Fehler zu verzeihen. Die Befürchtung, noch nicht alles genau durchdacht zu haben, führt oft dazu, dass Entscheidungen hinausgezögert werden. Die gute Arbeit wird durch perfektionistisches Herumfeilen selten besser. Der Druck, alles perfekt zu erledigen, führt zu Stress und mangelnder Gelassenheit, unter denen die Kreativität leidet.

Seminarerfolg
Die Teilnehmenden

  • betrachten die problematischen Seiten des Perfektionismus;
  • lernen Methoden kennen, wie sie schwierige Arbeitssituationen souverän und gelassen angehen können;
  • haben ihre Kompetenz zur Abgrenzung verbessert.
  • Zielgruppe
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Stufen

    Themen

  • Perfektionismus im Arbeitsleben – Ursachen und Auswirkungen
  • Zu einem angemessenen Massstab finden
  • Umgang mit Kritik und Lob
  • Delegieren
  • Sich einlassen und sich abgrenzen
  • Umgang mit eigenen und fremden Fehlern
  • Sich selbst pfleglich behandeln
  • Leitung
    Dr. Sybille Wölfing Kast
    Arbeitspsychologin

    Dauer
    2 Tage

    Daten 2019
    A: 03./04. April
    B: 11./12. September

    Zeit
    08.30-17.00 Uhr

    Ort
    Der Teufelhof Basel
    4051 Basel

    Kosten
    CHF 740.- für Departemente
    CHF 900.– für Betriebe und Spitäler sowie für Externe

    Organisator: Zentraler Personaldienst (ZPD)

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